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	<title>computerzimmer.de &#187; Linux</title>
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		<item>
		<title>Ubuntu: Bildschirmfotos erstellen mit scrot</title>
		<link>http://www.computerzimmer.de/358/ubuntu-bildschirmfotos-erstellen-mit-scrot/</link>
		<comments>http://www.computerzimmer.de/358/ubuntu-bildschirmfotos-erstellen-mit-scrot/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Bildschirmfoto]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandozeile]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
		<category><![CDATA[scrot]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Ubuntu lassen sich sehr einfach Bildschirmfotos erstellen. Alles was man benötigt ist das kleine Kommandozeilentool scrot. Dieses könnt ihr mit dem Befehl installieren. Scrot kann mit verschiedenen Optionen gestartet werden. Die wichtigsten lauten: Für ein Bildschirmfoto in voller Qualität, jpg-Format und einem Selbstauslöser von 5 Sekunden gebt ihr einfach folgenden Befehl im Terminal ein:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Ubuntu lassen sich sehr einfach Bildschirmfotos erstellen. Alles was man benötigt ist das kleine Kommandozeilentool <strong>scrot</strong>.</p>
<p>Dieses könnt ihr mit dem Befehl</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">sudo apt-get install scrot</pre>
<p>installieren.</p>
<p>Scrot kann mit verschiedenen Optionen gestartet werden. Die wichtigsten lauten:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">
-d #   Auslöser auf # Sekunden stellen
-q #   Bildqualität (1-100)
-s     Einen Bildausschnitt wählen
-h     Zeigt eine Hilfe mit allen Optionen
</pre>
<p>Für ein Bildschirmfoto in voller Qualität, jpg-Format und einem Selbstauslöser von 5 Sekunden gebt ihr einfach folgenden Befehl im Terminal ein:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">scrot -d 5 -q 100 dateiname.jpg</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Images erstellen mit dd</title>
		<link>http://www.computerzimmer.de/338/images-erstellen-mit-dd/</link>
		<comments>http://www.computerzimmer.de/338/images-erstellen-mit-dd/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerzimmer.de/?p=338</guid>
		<description><![CDATA[Unter Linux kann man ganz leicht Images von Datenträgern erstellen. Ich werde das hier mal kurz anhand eines USB Sticks demonstrieren. Zunächst muss man den Gerätepfad des USB Sticks ermitteln. Das geht mit dem Kommandozeilenbefehl df. In diesem Fall lautet der Gerätepfad /dev/sdb1 Als nächstes können wir das Image ganz einfach mit folgendem Befehl erstellen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Linux kann man ganz leicht Images von Datenträgern erstellen. Ich werde das hier mal kurz anhand eines USB Sticks demonstrieren. Zunächst muss man den Gerätepfad des USB Sticks ermitteln. Das geht mit dem Kommandozeilenbefehl <strong>df</strong>.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
user@ubuntu:~$ df
/dev/sda1            306895016  33937212 257368428  12% /
udev                    372012         4    372008   1% /dev
tmpfs                   152756       988    151768   1% /run
none                      5120         0      5120   0% /run/lock
none                    381884       672    381212   1% /run/shm
/home/user/.Private
                     306895016  33937212 257368428  12% /home/user
/dev/sdb1              1968632   1235884    732748  63% /media/usbstick
</pre>
<p>In diesem Fall lautet der Gerätepfad <strong>/dev/sdb1</strong></p>
<p>Als nächstes können wir das Image ganz einfach mit folgendem Befehl erstellen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">dd if=/dev/sdb1 of=/home/user/Desktop/Image.img</pre>
<p>Das Image wird nun auf dem <strong>Desktop</strong> des Benutzers <strong>user</strong> unter dem Namen <strong>Image.img</strong> gespeichert.</p>
<p>Zum Schluss kann man mit <strong>cmp</strong> noch überprüfen, ob alle Bytes richtig kopiert wurden.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">cmp Image.img /dev/sdb1</pre>
<p>Fertig ist das Image.</p>
<p>Auf die gleiche Weise kann man übrigens auch Images von Festplatten und DVDs erstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicheres Löschen von Dateien mit shred</title>
		<link>http://www.computerzimmer.de/313/sicheres-loschen-von-dateien-mit-shred/</link>
		<comments>http://www.computerzimmer.de/313/sicheres-loschen-von-dateien-mit-shred/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[GPG]]></category>
		<category><![CDATA[shred]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Will man Dateien unter Linux sicher löschen reicht es oft nicht aus  einfach den Befehl rm zu verwenden. Die Dateien werden damit nämlich nicht physikalisch gelöscht und lassen sich mit relativ wenig Aufwand wiederherstellen. Hat man also sensible Daten, derer man sich endgültig entledigen möchte, empfiehlt sich der Einsatz einer Software, die diese vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Will man Dateien unter Linux sicher löschen reicht es oft nicht aus  einfach den Befehl <strong>rm</strong> zu verwenden. Die Dateien werden damit nämlich nicht physikalisch gelöscht und lassen sich mit relativ wenig Aufwand wiederherstellen. Hat man also sensible Daten, derer man sich endgültig entledigen möchte, empfiehlt sich der Einsatz einer Software, die diese vor dem Löschen mehrfach mit Zufallswerten überschreibt. Um so eine Software handelt es sich bei <strong>shred</strong>.</p>
<p>Shred ist ein Programm für sie Kommandozeile und lässt sich mit folgenden Parametern aufrufen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">shred [Optionen] [zu löschende Dateien]</pre>
<p><span id="more-313"></span><strong>Optionen</strong></p>
<p>-f        wenn nötig Zugriffsrechte ändern<br />
-n #    Datei # mal überschreiben (Standard 3)<br />
-u       Datei nach dem Überschreiben löschen<br />
-v       Fortschritt anzeigen<br />
-x       Dateigrößen nicht auf nächsten Block runden<br />
-z       beim letzten Überschreiben Nullen hinzufügen</p>
<p>Weitere Optionen mit:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">shred --help</pre>
<p>Wenn man also die Datei <strong>Daten.txt</strong> 7 mal überschreiben und löschen möchte gibt man einfach folgenden Befehl ein:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">shred -n 7 -u -z -v -f -x Daten.txt</pre>
<p>Achtung: Bei Dateisystemen mit Journalfunktion oder bei Dateisystemen, die Daten temporär extern auslagern kann man shred nur bedingt einsetzen. Shred überschreibt und löscht die angegebene Datei physikalisch. In Journale ausgelagerte Dateiteile bleiben erhalten. Noch schlechter sieht es bei Flash-Speichern und USB-Sticks aus. Hier empfiehlt es sich Daten vor dem Übertragen auf das Speichermedium zu verschlüsseln. (z.B. mit GPG)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dateien mit GPG symmetrisch verschlüsseln</title>
		<link>http://www.computerzimmer.de/306/dateien-mit-gpg-symmetrisch-verschlusseln/</link>
		<comments>http://www.computerzimmer.de/306/dateien-mit-gpg-symmetrisch-verschlusseln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[GnuPG]]></category>
		<category><![CDATA[SIcherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerzimmer.de/?p=306</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Programm GnuPG lassen sich nicht nur E-Mails, sondern auch wunderbar Dateien verschlüsseln. Hier zeige ich eine einfache symmetrische Verschlüsselung. Um eine Datei zu verschlüsseln und binär zu speichern gibt man in der Kommandozeile folgenden Befehl ein: Danach wird man nach einem beliebigen Passwort gefragt, dass man zur Sicherheit ein zweites Mal eingeben muss. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Programm GnuPG lassen sich nicht nur E-Mails, sondern auch wunderbar Dateien verschlüsseln. Hier zeige ich eine einfache symmetrische Verschlüsselung.</p>
<p>Um eine Datei zu verschlüsseln und binär zu speichern gibt man in der Kommandozeile folgenden Befehl ein:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">gpg -c &lt;dateiname&gt;</pre>
<p>Danach wird man nach einem beliebigen Passwort gefragt, dass man zur Sicherheit ein zweites Mal eingeben muss.</p>
<p>Wenn man möchte, kann man die Datei auch in einen Ascii-Container verschlüsseln. Auf diese Weise kann man sie dann leicht per E-Mail versenden. Um die Datei in einen Ascii-Container zu verschlüsseln muss man nur den Parameter<strong> -a</strong> hinzufügen.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">gpg -c -a &lt;dateiname&gt;</pre>
<p>Zum Entschlüsseln einer mit GPG verschlüsselten Datei einfach folgenden Befehl eingeben:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">gpg -d &lt;dateiname&gt;</pre>
<p>Achtung: Wenn man eine Datei mit GPG verschlüsselt wird eine neue Datei angelegt. Die Quelldatei bleibt in unverschlüsselter Form erhalten und muss gegebenenfalls gelöscht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gnome-Session beenden und den User abmelden</title>
		<link>http://www.computerzimmer.de/295/gnome-session-beenden-und-benutzer-abmelden/</link>
		<comments>http://www.computerzimmer.de/295/gnome-session-beenden-und-benutzer-abmelden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit folgendem Befehl kann man die aktuelle Gnome-Session ohne Bestätigung durch den User beenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit folgendem Befehl kann man die aktuelle Gnome-Session ohne Bestätigung durch den User beenden.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">gnome-session-quit --logout --no-prompt</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Python: Linux Usernamen ermitteln</title>
		<link>http://www.computerzimmer.de/284/python-linux-usernamen-ermitteln/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerzimmer.de/?p=284</guid>
		<description><![CDATA[Mit diesem Code-Schnipsel kann man den Linux Usernamen ermitteln]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Code-Schnipsel kann man den Linux Usernamen ermitteln</p>
<pre class="brush: python; title: ; notranslate">
#!/usr/bin/env python
# -*- coding: utf-8 -*-

import os
import pwd

username = pwd.getpwuid( os.getuid() ).pw_name

print username
</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VLC Player ohne Menüs starten</title>
		<link>http://www.computerzimmer.de/247/vlc-player-ohne-menus-starten/</link>
		<comments>http://www.computerzimmer.de/247/vlc-player-ohne-menus-starten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerzimmer.de/?p=247</guid>
		<description><![CDATA[Unter Ubuntu kann man den VLC Player mit folgendem Kommando im Minimal-Modus (ohne Menü und Interface) starten: oder für den Vollbildmodus ohne Interface.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Ubuntu kann man den VLC Player mit folgendem Kommando im Minimal-Modus (ohne Menü und Interface) starten:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">vlc --intf dummy &lt;videodatei&gt;</pre>
<p>oder</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">vlc --intf dummy --fullscreen &lt;videodatei&gt;</pre>
<p>für den Vollbildmodus ohne Interface.</p>
]]></content:encoded>
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